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Dienstag, 24. Mai 2016

Ulmer Spatz - Krabbelbande - Kunstkarten, Kalender und mehr ...

Emotionen - Wege aus der Sucht

Samstag, 29. November 2014

Sucht-Kalender & Klapp-Karten

26 Seiten
       jeder Monat hat 2 Seiten - eine Kalenderseite mit Bild und Motivation und eine Notizseite
       mit Bild, Motivation, Fragen ... Deck- und Rückseite




      hier klicken:


     

 

"Dein Mutmacher"

Heftchen, 

 

                 klein genug für die Handtasche oder Hosentasche,
                 und groß genug zum Lesen und zum Schreiben - Handarbeit

                 18 Seiten mit Bildern, Sprüchen, Motivation, Mutmacher.
                 Platz für Telefon-Nummern, wichtigen Personen,Notizen und mehr.

                 Immer schnell bei der Hand, falls Du Hilfe brauchst...
                 3,00 € (bei Zahlung mit PayPal, Gebühr v. 0,20 €), zzgl. Versand


                 Zum Mutmacher:


                 


 

Mittwoch, 19. November 2014

Krokodil


warum nehmen die Menschen diese Droge? Ich verstehe das wirklich nicht. Schaut selbst:



Freitag, 16. Mai 2014

kommende Fotoausstellung in Augsburg - 2015




Foto-Ausstellungen

 

kommende Ausstellungen:

   
  04.03.2015 - 17.03.2015

Vernissage: 04.03.2015 - 19:00 Uhr


Foto-Ausstellung (Wanderausstellung)


"Emotionen -Wege aus der Sucht"
Zeughaus, Zeugplatz, Eingangshalle, Augsburg


07.03.2015
Selbsthilfe Infotag Sucht




 zur Homepage







                     Das Buch zur Ausstellung:


Hilfe für Angehörige und Betroffene....

Falls Ihr Fragen habt, ich antworte gerne:

info at emotionen-wege-aus-der-sucht punkt de


Oder schreibt in das Forum... auch anonym und ohne Registration...
Oder registrieren, auch gerne mit falschem Namen, falls Euch das lieber ist, und in die "NICHT-Öffentliche Rubrik" schreiben.

Vielleicht bekommt Ihr genau die Antwort, die Ihr braucht.... ???

Zum Forum

Sonntag, 20. April 2014

"Schmerz"

Öl auf Leinwand






Weniger Strafen, mehr Verantwortung

Strafe schützt nicht vor Sucht. Die jetzige Drogenpolitik gaukelt das aber vor; ohne wissenschaftliche Basis. Zeit umzudenken und Prävention und Behandlung zu fördern. von 

 

Quelle:    www.zeit.de

Drogenland Bayern?

Fast ein Viertel der rund 1000 Drogentoten in Deutschland des vergangenen Jahres stammt aus dem Freistaat. Ausgerechnet Bayern!

 

Quelle:  www.augsburger-allgemeine.de 

 

 

Dienstag, 8. April 2014

Jugendliche und Alkohol: Fast jeder Fünfte trinkt regelmäßig (Spiegel Online)

Quelle

Spiegel Online


Exzessiver Alkoholkonsum bleibt ein Problem: Mindestens einmal im Monat betrinkt sich fast jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Zugleich nimmt die Zahl der Abstinenzler zu.

Mehr dazu hier

 

Alkohol vom Staat (Frankfurter Rundschau - Nadja Erb)

Quelle:

  Frankfurter Rundschau
 Von 

 
 

Alkohol vom Staat - aber nicht fürs Nichtstun. 

Die Stadt Essen startet im Sommer ein neues Projekt, um Schwerstabhängige von der Straße zu holen. Dabei soll ihnen auch das eine oder andere Bier ausgeschenkt werden. Manche Experten sehen die Aktion kritisch.

Die Idee kam aus Holland ins Ruhrgebiet. Kollegen aus Amsterdam hatten von ihrem Projekt berichtet, Langzeitalkoholiker gemeinnützige Arbeit verrichten zu lassen und dafür Bier an sie auszuschenken. In Essen wiederum hatte man gute Erfahrung mit einem sogenannten „Trinkerraum“ gemacht – und war bereit, etwas Neues zu wagen, um Schwerstabhängige von der Straße zu holen.
Im Sommer will die Stadt nun ein Projekt starten, das bundesweit einzigartig ist. Bis zu zwölf Drogen- und Alkoholabhängige sollen in der Innenstadt Müll aufsammeln und Abfalleimer leeren. Dafür bekommen sie 1,25 Euro die Stunde und das eine oder andere Bier im Krisencafé.
„Das Angebot richtet sich an diejenigen, bei denen alles andere bisher erfolglos war“, erklärt Bärbel Marrziniak von der Essener Suchthilfe Direkt, die das Pilotprojekt leitet. Es gehe um Menschen, die seit Jahrzehnten abhängig sind, Drogen, Alkohol und Medikamente konsumieren, ohne Arbeit sind, oft auch ohne Wohnung.Sinnstiftende Betätigung

„Diesen Menschen wollen wir eine sinnstiftende Betätigung und Tagesstruktur geben“, erklärt Marrziniak – und äußert die Hoffnung, dass die kontrollierte Abgabe niedrigprozentigen Alkohols langfristig zu einem sinkenden Konsum führen könnte. Flankierend sei auch eine Gesundheitsberatung geplant. Das auf ein Jahr begrenzte Projekt werde von einer Doktorandin der Klinik für Suchtmedizin in Essen begleitet und evaluiert.

Für die Stadt Essen geht es auch darum, die Szene von öffentlichen Plätzen zu bekommen. Der zuständige Sozialdezernent Peter Renzel verweist in diesem Zusammenhang auf Müll und Pöbeleien, auf gestörte Passanten und aufgebrachte Geschäftsleute. Es gehe darum, eine Balance zwischen sozialen Hilfen und ordnungspolitischer Repression zu finden.

„Auf gar keinen Fall ist die Projektidee eine Bankrotterklärung für unsere Drogenhilfe in Essen“, sagt der CDU-Politiker. Für bestimmte langjährig Abhängige, stelle die Abstinenz aktuell kein realistisches Ziel dar. „Wir müssen die Abhängigkeit akzeptieren, um mit den Menschen in Kontakt zu bleiben.“ Moralisieren oder das Vorgeben von nicht erreichbaren Zielen schrecke die Menschen ab.

Gerade dass die Essener keinen therapeutischen Ansatz verfolgen, ruft Kritik hervor. „Eine zynische Idee“ sei das, wenn „Suchtkranke mit Suchtmitteln geködert werden, um sie als billige Arbeitskräfte zu beschäftigen“, kritisiert Horst Renner, Geschäftsführer der Obdachlosenhilfe linker Niederrhein.
Wenn man diesen Menschen helfen wolle, müsse man die bürokratischen Hürden abbauen, die sie an einer Therapie hindern, und zudem genügend Mittel für solche Angebote bereitstellen.
„Sinnvoll ist es sicher, Alkoholikern eine Aufgabe und damit eine feste Tagesstruktur zu geben“, bewertete Christa Merfert-Diete, Sprecherin der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, im „Spiegel“ den Amsterdamer Ansatz. Warum dann aber neben Geld noch Alkohol ausgegeben werde, erschließe sich ihr nicht. Bei der Caritas ist man der Ansicht, das holländische Modell sei einen „Versuch wert“. Allerdings müsse man diesen kritisch begleiten und sicherstellen, „dass es den Menschen hilft“, sagt Christoph Grätz vom Diözesan-Verband Essen.

Unterstützung aus Frankfurt

Unterstützung für die Kollegen im Ruhrgebiet kommt auch aus Frankfurt. Es sei wichtig, immer wieder neue Ideen zu verfolgen, sagt Regina Ernst vom Drogenreferat der Stadt, und verweist auf die guten Erfahrungen mit der „Feger-Flotte“. Seit 2002 streift eine Gruppe von Junkies und Ex-Abhängigen durchs Frankfurter Bahnhofsviertel und sammelt den Müll auf. Für Ernst ist klar: „Viele Wege führen aus der Sucht.“

Schaut doch mal in mein Forum:


Hilfe für Angehörige und Co-Abhängige +++
N E U ! Hilfe für Betroffene:

Hilfe für Angehörige

Man muss sich nicht anmelden, kann auch als Gast im öffentlichen Bereich schreiben und lesen. Es gibt immer wieder Post`s, die einem selbst weiter helfen können ... schaut doch einfach mal rein... schaut Euch um oder stellt
Fragen - absolut anonym, wenn Ihr das möchtet...

Freitag, 24. Januar 2014

Ich bin doch gut, oder? gleich 3 Posts hintereinander :-)

Nur mal so zu Info...  ein kleiner Ausschnitt, wohin der Bildband überall verschickt wurde:

Der Bildband wurde u.a. geliefert an:  

      
verschiedene Privatpersonen

Kreuzbund Augsburg, gleich 50 Exemplare
Landratsamt Ulm -Caritas Ulm
Kreuzbund Hessen 

Bürgermeisterin Ulm 
Caritas Augsburg 
Kath. Betriebsseelsorge Ulm 
Blaukreuz-Verlag 

Salusklinik Friedrichsdorf 
Neuland Verlag 
Verlagsanstalt Tyrolia, Österreich
Buchhandlung Saabel, Bad Driburg 

Sozialpädagoge, Bielefeld 
Kunsttherapeutin, Oy-Mittelberg

und hier habe ich am Meisten gestaunt:
 

Frauen-Justizvollzugsanstalt Berlin 




ja, ich weiß, lange nichts gepostet, sorry, aber ich werde mich jetzt mehr darum kümmern!


Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.

Gott gebe mir Geduld mit Veränderungen, die ihre Zeit brauchen, und Wertschätzung für alles, was ich habe, Toleranz gegenüber jenen mit anderen Schwierigkeiten und die Kraft, aufzustehen und es wieder zu versuchen, nur für heute.

Friedrich Christoph Oetinger 1702 - 1782



Den Spruch hier, sehe ich, um ehrlich zu sein, das erste Mal. Er ist vielleicht noch besser, als der, den man sonst immer hört, einfach etwas anders...

und... könnt Ihr Euch das vorstellen, dass dieser Friedrich den schon im Jahre 1702 geschrieben hat? Eigentlich unvorstellbar...

Lasst den Kopf nicht hängen und kämpft weiter. Es lohnt sich!!!

Vielleicht helfen auch Dir die Bilder und Gedichte in meinem Bildband, wie sie bereits vielen anderen geholfen haben, einen Weg aus der Sucht zu finden.

Hier sind ein paar Statements, die mich sehr gefreut haben ...
      

        "... mit deinen Gedichten sprichst Du mir aus dem Herzen ...
         dieser Band wird mich nicht nur in der Therapie begleiten,
         nein, auch mein Leben lang. DANKE ...!"

        "... denn alles was ich da konnte lesen, wäre auch von mir
        gewesen..."
 

        "... wenn du in ein tiefes Loch fällst, dann schau dir
        diesen Band an, er wird dich wieder  herausziehen.
        Der Bildband wird mein Begleiter durchs Leben sein..."

 

Bildband 

 

 

 

Donnerstag, 20. September 2012

Alkoholsucht: Was Angehörige tun können

Quelle: 

 

Wut, Tränen, Verzweiflung: Ist der Partner oder ein anderes Familienmitglied alkoholabhängig, belastet das die ganze Familie. Experte Volker Weissinger erklärt, wie Angehörige helfen können


Nur wer von sich aus Hilfe holt und annimmt, kann seine Sucht besiegen
Am Anfang war es nur eine Flasche Bier am Abend – zur Entspannung. Als der Stress in der Arbeit größer wurde, wurden es drei oder vier, später kamen auch härtere Getränke dazu. Mittlerweile stapeln sich am Ende des Tages die Flaschen in der Spüle. "Der Weg zur Alkoholabhängigkeit ist ein schleichender Prozess", sagt Dr. Volker Weissinger, Diplom-Pädagoge aus Bonn und Geschäftsführer des Fachverbandes Sucht e.V. Betroffene verlieren immer mehr die Kontrolle über ihr Trinkverhalten, verharmlosen es zugleich und wollen es häufig nicht wahrhaben, abhängig geworden zu sein.

"Erkennen Sie als Partner oder Angehöriger die Signale und trauen Sie Ihrer Wahrnehmung. Denn das Verleugnen und Verharmlosen gehört zum Krankheitsbild der Sucht", betont Weissinger. Unterstützen Sie diese nicht, etwa indem Sie nach außen – auch gegenüber vertrauten Personen – so tun, als wäre nichts oder indem Sie beim Arbeitgeber anrufen und den Betroffenen als krank entschuldigen.

Viele Angehörige machen sich selbst Vorwürfe und meinen, es liege an ihnen den Partner "zu retten". Oder sie schwanken zwischen Hoffnung und Verzweiflung, und vertrauen nur zu gerne auf die Versprechen des nahestehenden Menschen, alles wieder in den Griff zu bekommen. Doch Alkoholabhängigkeit ist eine Sucht. Die ewigen Beteuerungen, endlich weniger zu trinken, enden unweigerlich in der Enttäuschung. Vorwürfe, ein Gefühl von Ohnmacht oder Resignation sind die Folge. "Machen Sie sich bewusst, dass der Betroffene krank ist und nicht anders handeln kann".

Um dem Kreislauf aus Streit, Vorwürfen und Enttäuschungen zu entkommen, ist es wichtig, Abstand zu gewinnen. Brechen Sie das Tabu des "Nicht-darüber-sprechen-dürfens" und vertrauen Sie sich einer nahestehenden Person an. Sie können sich auch an eine Suchtberatungsstelle oder eine Selbsthilfegruppe für Angehörige wenden, oder mit einem Arzt Ihres Vertrauens sprechen. Überlegen Sie gemeinsam: Wie ist meine Beziehung zum Betroffenen? Welche Veränderungen erwarte ich von ihm? Was bin ich bereit zu tun, falls sich nichts ändert? Wie gehe ich mit ihm um, wenn er betrunken ist? Und nicht zuletzt: Wie kann ich selbst wieder Kraft schöpfen und den Kopf frei bekommen?

"Ganz wichtig ist, dass Angehörige wieder lernen, Dinge für sich selbst zu tun, um dem Strudel der Sucht zu entfliehen", sagt der Experte Weissinger. Widmen Sie sich beispielsweise wieder einem Hobby, das Sie lange haben ruhen lassen. Probieren Sie eine neue Sportart aus oder unternehmen Sie mal wieder einen Ausflug mit Freunden. Denn: "Wirklich helfen kann man Betroffenen nur, wenn sie von sich aus Hilfe suchen und auch annehmen. Es gibt eine Vielzahl von effektiven Beratungs- und Behandlungsangeboten für Suchtkranke". Lassen Sie die Sucht des Anderen nicht zum alles bestimmenden Faktor in Ihrem Leben werden.
Für Kinder alkoholabhängiger Eltern ist die Situation besonders schwierig. "Schätzungen zu Folge leben in Deutschland über zwei Millionen Kinder unter 18 Jahren in einem Haushalt mit einem alkoholabhängigen Familienmitglied", erzählt Volker Weissinger. Die Kleinen sind oft auf sich allein gestellt, leben häufig in chaotischen Verhältnissen und erleben teilweise auch Gewalt in der Familie. Je jünger die Kinder, desto schutzloser sind sie dieser Lebenssituation ausgeliefert. In diesem Fall sind Verwandtschaft, Freunde und Lehrer gefragt, auf die Kinder zu schauen und zu überlegen, wie man am besten helfen kann und wen man dabei einbeziehen sollte. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Selbsthilfegruppen.

Hier finden Angehörige Hilfe
Infotelefon zur Suchtvorbeugung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Persönliche Beratung bei Suchtproblemen, Vermittlung von lokalen Hilfs- und Beratungsangeboten sowie von Anschriften und Telefonnummern der Suchtberatungsstellen. Telefon: (02 21) 89 20 31

Oder aber auch in meinem Forum: Hilfe für Angehörige:
Forum